Materialien

Leckerli

Anleitung

1. Methode: Elliot hat das so gelernt...

Wir waren mit dem Camper auf Urlaub, und haben so viel Zeit auf engem Raum zusammenverbracht.

Elliot weiß dass er nichts vom Tisch bekommt, aber um auf sich aufmerksam zu machen,

gähnt/grummelt er manchmal laut/empört, wenn es was tolles gibt.

Das haben wir ausgenutzt... Wenn er also mal besonders empört gegrummelt hat, ist "ausnahmsweise" etwas auf dem Boden gelandet... aber auch wirklich nur im Camper- das hätte sonst böse enden können, im Restaurant, mit einem großen, schwarzen, knurrenden, haarigen Monster unterm Tisch ;)

Mit der Zeit hat er es uns nachgemacht, wenn wir "Knurrrrrren" gesagt haben.

Aber er braucht immer noch eine Weile, bis ein richtiger Ton rauskommt...

scheint im kleinen Briard Gehirn etwas zu dauern, bis man den richtigen Ton herausgekramt hat ;)

Und "böses" Knurren hört sich auch anders an...

2. Methode: Yoshis Methode

Yoshi braucht immer einen kleinen Moment um sich beim Laut geben einzubellen. Er gibt dann so einen tiefen leiseren Wuff-Ton von sich. Den habe ich genommen und verstärkt.

3. Methode: Toni:

Toni knurrt eh gerne und viel, auch beim kuscheln... ist wohl der Schnauzeranteil. ;)

Beim Kuscheln habe ich ihm immer wieder wenn er knurrte das Kommando "knurren" gesagt und wenn er es zu meiner Zufriedenheit verstärkt hat ihn an seinen Lieblingsstellen gekrault bis er nur noch wohlig gebrummt hat... ^^ Dann nochmal von vorne...

Allmählich bin ich mit ihm dann dazu über gegangen es in anderen (entspannten) Situationen einzufordern und mittlerweile klappt es ganz gut...

4. Methode: (von Corinna)

Wenn Snoopy eh schon ein wenig aufgeregt war, habe ich sie freundlich angenknurrt. Mit freundlich meine ich ein ziemlich hohes Knurren. Dann hat sie angefangen das nachzumachen. Dies habe ich dann bestärkt. Snoopy knurrt jetzt auch ziemlich hoch und es klingt gar nicht böse.

5. Methode: (von K-Tier G)

Yaspi kann zwar schon knurren, aber vielleicht kann der ein oder andere was damit anfangen wie er es gelernt hat :) Er konnte schon bellen (das Handzeichen dafür ist die rechte Hand zum "Krokodilmaul" geformt, also Daumen nach unten und die anderen 4 als Dach obenauf, dann auf und zu klappen wie "schnappen"). Wenn wir uns an Orten befanden, an dem ihm Bellen zu unsicher war (z.B in fremder Umgebung, in Gegenwart fremder Lebewesen o.ä), hat er ein wenig vor sich hin gegrummelt wenn er bellen sollte. Das haben wir dann eingefangen mit dem Klick. Das Handzeichen ist fast das gleiche wir für bellen, doch öffnen sich dir Finger nicht so weit, dafür in höherer Frequenz. Viel Freude beim üben!

Fotos

Honey knurrt.

Süße Ylenia.

Sieht Elfe nicht böse aus?

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